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Peter Hüttemann
Donnerstag, den 25. August 2011 um 08:43 Uhr | Friedrichsfehn
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In Erinnerung an Pastor Orth, verstorben am 20. August 2011
Die Nachricht über den Tod von Pastor Gerhart Orth aus Oldenburg hat mich nicht nur betroffen gemacht sondern bei mir viele positive Erinnerungen ausgelöst, die eng mit dem Blockhaus Ahlhorn verbunden sind. Pastor Orth oder einfach "P.O.", wie wir ihn als Jugendliche nannten hatte sich als Landesjugendpfarrer in den 1950er Jahren sehr engagiert für das Blockhaus Ahlhorn und die dortige aktive kirchliche Jugendarbeit eingesetzt. An der Entstehung bzw. dem Aufbau dieser einmaligen Einrichtung hat er entscheidend mitgewirkt. Als Oldenburger Pastor verstand er es einzigartig, die Jugend mit zum Teil für die damalige Zeit außergewöhnlichen (und für die "Alten" unerhörten) Methoden für Kirche und Gottesfragen zu begeistern. Seine mit stets großem Engagement durchgeführten Konfirmandenfreizeiten in Ahlhorn waren legendär. So bleibt mir die Freizeit von 1965 unvergessen, die ich als damaliger Konfirmand miterlebte und der auch ein Artikel im Blockhausbrief Nr. 10 von 1965 gewidmet ist (http://www.leb-grossenkneten.de/Blockhausbriefe/1965/Konfirmandenfreizeit.html .
Aber auch als Kind bzw. "früher" Jugendlicher habe ich an mehrere Freizeiten im Blockhaus Ahlhorn teilgenommen, die mir ebenfalls unvergessen bleiben. Am schwersten fiel nicht nur mir jeweils der Abschied aus dieser Oase der Geborgenheit. Dies auch deshalb, weil der Colliehund der Blockauseltern, "Eika", mir sehr ans Herz gewachsen war und immer ein Ohr für mich hatte, wenn ich traurig war.
Nur zu gern würde ich einmal mit ehemaligen Teilnehmern von Ferienfreizeiten der frühen 60er Jahre und vor allen den damaligen Betreuern ein Wochenende in Ahlhorn verbringen, um in Erinnerungen zu schwelgen. Leider scheint dies aber jedoch ein eher aussichtsloses Unterfangen, da die Verbindung zu "Ehemaligen" abgebrochen sind.
Zu guter Letzt: Ich freue mich sehr darüber, dass sich die Ev.-luth. Kirche in Oldenburg dazu entschieden hat, trotz wirtschaftlicher Probleme das Blockhaus Ahlhorn mit einem tragfähigen Konzept aufrecht zu erhalten. Diese Begegnungs- und Tagungsstätte bzw. Freizeiteinrichtung bietet die einmalige Gelegenheit, Kinder und Jugendliche jenseits von Gameboy, Computer, Fernsehen, Facebook und anderen technischen Verführungen der Neuzeit für das Wesentliche zu begeistern. Eine solche Einrichtung in einer Zeit, in der sich eine neue junge Generation weltlich orientiert und dabei Kirche und Gott einen immer kleiner werdenden Rahmen einzunehmen scheint, aufzugeben, wäre fatal und käme einer Kapitulation gleich. Unsere Jugend ist unsere Zukunft, auch die der Kirche. Und ich denke, dass die uns etwas wert sein sollte und von daher auch etwas kosten darf.
Peter Hüttemann
Die Nachricht über den Tod von Pastor Gerhart Orth aus Oldenburg hat mich nicht nur betroffen gemacht sondern bei mir viele positive Erinnerungen ausgelöst, die eng mit dem Blockhaus Ahlhorn verbunden sind. Pastor Orth oder einfach "P.O.", wie wir ihn als Jugendliche nannten hatte sich als Landesjugendpfarrer in den 1950er Jahren sehr engagiert für das Blockhaus Ahlhorn und die dortige aktive kirchliche Jugendarbeit eingesetzt. An der Entstehung bzw. dem Aufbau dieser einmaligen Einrichtung hat er entscheidend mitgewirkt. Als Oldenburger Pastor verstand er es einzigartig, die Jugend mit zum Teil für die damalige Zeit außergewöhnlichen (und für die "Alten" unerhörten) Methoden für Kirche und Gottesfragen zu begeistern. Seine mit stets großem Engagement durchgeführten Konfirmandenfreizeiten in Ahlhorn waren legendär. So bleibt mir die Freizeit von 1965 unvergessen, die ich als damaliger Konfirmand miterlebte und der auch ein Artikel im Blockhausbrief Nr. 10 von 1965 gewidmet ist (http://www.leb-grossenkneten.de/Blockhausbriefe/1965/Konfirmandenfreizeit.html .
Aber auch als Kind bzw. "früher" Jugendlicher habe ich an mehrere Freizeiten im Blockhaus Ahlhorn teilgenommen, die mir ebenfalls unvergessen bleiben. Am schwersten fiel nicht nur mir jeweils der Abschied aus dieser Oase der Geborgenheit. Dies auch deshalb, weil der Colliehund der Blockauseltern, "Eika", mir sehr ans Herz gewachsen war und immer ein Ohr für mich hatte, wenn ich traurig war.
Nur zu gern würde ich einmal mit ehemaligen Teilnehmern von Ferienfreizeiten der frühen 60er Jahre und vor allen den damaligen Betreuern ein Wochenende in Ahlhorn verbringen, um in Erinnerungen zu schwelgen. Leider scheint dies aber jedoch ein eher aussichtsloses Unterfangen, da die Verbindung zu "Ehemaligen" abgebrochen sind.
Zu guter Letzt: Ich freue mich sehr darüber, dass sich die Ev.-luth. Kirche in Oldenburg dazu entschieden hat, trotz wirtschaftlicher Probleme das Blockhaus Ahlhorn mit einem tragfähigen Konzept aufrecht zu erhalten. Diese Begegnungs- und Tagungsstätte bzw. Freizeiteinrichtung bietet die einmalige Gelegenheit, Kinder und Jugendliche jenseits von Gameboy, Computer, Fernsehen, Facebook und anderen technischen Verführungen der Neuzeit für das Wesentliche zu begeistern. Eine solche Einrichtung in einer Zeit, in der sich eine neue junge Generation weltlich orientiert und dabei Kirche und Gott einen immer kleiner werdenden Rahmen einzunehmen scheint, aufzugeben, wäre fatal und käme einer Kapitulation gleich. Unsere Jugend ist unsere Zukunft, auch die der Kirche. Und ich denke, dass die uns etwas wert sein sollte und von daher auch etwas kosten darf.
Peter Hüttemann
Patricia
Sonntag, den 10. April 2011 um 17:28 Uhr | sedelsberg
Ich war am wochenende in ahlhorn und es war super. Ich kann es nur weiter empfehlen.
Michaela Folkerts
Donnerstag, den 10. März 2011 um 13:17 Uhr | Krummhörn
Ich möchte herzliche Grüße an die Klasse 8aR der HRS Krummhörn, Herrn Hacker, Frau Fuhrmann und an Einstein senden. Wünsche viel Spaß und ein gutes Auskommen miteinander. Liebe Grüße von Michaela Folkerts
Hildegard Willner geb. Kruse
Sonntag, den 06. März 2011 um 19:32 Uhr | Vechta
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Hällochen
War von April76-März77 als Auszubildene ,dann ein weiteres Jahr als Angestellte dort .Es war eine schöne Zeit mit tollen Erinnerungen bis heute. Toll was sich so alles geändert hat.Auf diesem Wege möchte ich alle Ehemaligen grüssen.Besonders wünsche ich allen Mitarbeitern und Gästen eine schöne Zeit dort.
Hildegard aus Vechta
War von April76-März77 als Auszubildene ,dann ein weiteres Jahr als Angestellte dort .Es war eine schöne Zeit mit tollen Erinnerungen bis heute. Toll was sich so alles geändert hat.Auf diesem Wege möchte ich alle Ehemaligen grüssen.Besonders wünsche ich allen Mitarbeitern und Gästen eine schöne Zeit dort.
Hildegard aus Vechta
Peter L.
Freitag, den 24. Dezember 2010 um 16:55 Uhr | Köln (bis 1971 Oldenburg)
Kalte klare Tage, Eiszapfen an Türen und Eisblumen an den Fenstern. Die kleinen Teiche zugefrohren bis fast auf den Grund, aber noch ein Spalt Wasser für die Karpfen über dem Teichboden.
Schnee in Baum und Strauch, eine winterliche Bilderbuchlandschaft.
Wir Kinder tollten (so gut wir durften) auf den verschneeiten Waldwegen mit dem großen "Heimhund", ein Retriever, herum.
Ob es dies auch heute noch gibt? Der Winter meint es zu mindest sehr gut mit dieser Zeit.
Vielleicht komme ich ja noch einmal vorbei um es zu erfahren.
Ich war als Kind vom 18 November bis 16. Dezember 1955 im Blockhaus.
Wen ich mir das alles so anschaue, kann ich leider kaum noch etwas aus meiner Zeit erkennen. Einzig die Fassade gibt noch eine Erinnerung frei.
Das ist nicht negativ, sondern sehr positiv und spricht für eine völlige Erhaltung dieser herrlichen Gegebenheit!
Also, keine "Kürzungen, Streichungen oder Abtrennungen" im Blockhaus Ahlhorn zulassen!
Liebe Freunde des Blockhauses Ahlhorn, besucht doch mehrmals diese schöne Anlage, lastet sie aus! Dann brauchen wir keine Wunder zum kompletten Erhalt dieses Hauses.
Sonst kommt der Tag und vieles geht, die Zeit niemals steht.
Schnee in Baum und Strauch, eine winterliche Bilderbuchlandschaft.
Wir Kinder tollten (so gut wir durften) auf den verschneeiten Waldwegen mit dem großen "Heimhund", ein Retriever, herum.
Ob es dies auch heute noch gibt? Der Winter meint es zu mindest sehr gut mit dieser Zeit.
Vielleicht komme ich ja noch einmal vorbei um es zu erfahren.
Ich war als Kind vom 18 November bis 16. Dezember 1955 im Blockhaus.
Wen ich mir das alles so anschaue, kann ich leider kaum noch etwas aus meiner Zeit erkennen. Einzig die Fassade gibt noch eine Erinnerung frei.
Das ist nicht negativ, sondern sehr positiv und spricht für eine völlige Erhaltung dieser herrlichen Gegebenheit!
Also, keine "Kürzungen, Streichungen oder Abtrennungen" im Blockhaus Ahlhorn zulassen!
Liebe Freunde des Blockhauses Ahlhorn, besucht doch mehrmals diese schöne Anlage, lastet sie aus! Dann brauchen wir keine Wunder zum kompletten Erhalt dieses Hauses.
Sonst kommt der Tag und vieles geht, die Zeit niemals steht.
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